Arbeitslose und Regelleistungsberechtigte im SGB II aus nichteuropäischen Asylländern

Regelleistungsberechtigte Asylbewerber

Bei den Personen aus den nichteuropäischen Asylherkunftsländern hat sich die Zahl der Arbeitslosen deutlich erhöht und zwar im Vorjahresvergleich um 46.000 oder 32 Prozent. In absoluter Betrachtung entfällt die Zunahme zu großen Teilen auf Syrer (+19.000).

Die Zahl der Leistungsempfänger im SGB II aus den nichteuropäischen Asylherkunftsländern stieg im Vorjahresvergleich um 431.000 oder 124 Prozent. Auch hier fiel die Zunahme bei syrischen Staatsangehörigen am stärksten aus (+323.000). Der Anteil der Personen aus den nichteuropäischen Asylherkunftsländern an allen Leistungsempfängern im SGB II hat sich von 5,9 Prozent auf 12,8 Prozent erhöht.